„Wir haben Oliver Wittke eingeladen, um mit ihm die erfolgreichen Regionale-Projekte zu besuchen, die in seiner Zeit als Verkehrs- und Bauminister auf den Weg gebracht wurden. Gleichzeitig wollen wir ihn über die Situation unserer Straßeninfrastruktur informieren, die teilweise nicht mehr den Anforderungen unserer Zeit entspricht oder teilweise marode ist und vom Land nicht saniert wird. Wir hoffen hier auf die Hilfe des Bundes und der Landesregierung bei diesem Thema“, erklärt der heimische CDU-Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Klaus Kaiser. 


v.l.n.r. André Jung (Fraktionsvorsitzender CDU Hilchenbach), Eckhard Uhlenberg MdL, Jens Kamieth MdL, Oliver Wittke MdB, Klaus Kaiser MdL, Thorsten Schick MdL.

Auf der Fahrt durch Siegen-Wittgenstein besuchte man auch die L728 bei Netphen-Herzhausen, die insbesondere eine wichtige Verbindung zwischen Hilchenbach und dem Oberzentrum Siegen ist. Vor Ort informierte der CDU Fraktionsvorsitzende aus Hilchenbach, André Jung, die Politiker über die marode Straße. „Das Land hat extra angekündigt mehr Geld in den Erhalt der Straßen zu investieren, statt Neue zu bauen. An Straßen wie dieser sieht man aber, dass nichts passiert. Da es in ländlichen Regionen an Alternativstrecken mangelt, darf die Landesregierung hier in Südwestfalen kein Dorf zurücklassen“, kritisierte der heimische Abgeordnete Jens Kamieth.

Die Südwestfalentour bot den politischen Entscheidungsträgern wichtige Anhaltspunkte für ihre tägliche Arbeit. Die gute Umsetzung der Regionale-Projekte fand bei allen großen Anklang. „Die schwarz-gelbe Landesregierung hat hier wichtige Projekte für die Region auf den Weg gebracht. Davon wird Südwestfalen in Zukunft stark profitieren, “ resümierte Oliver Wittke am Ende.